Feuerzeug-Eklat: Union Berlin zieht vor das Schiedsgericht
Union Berlin und der VfL Bochum streiten weiter um die Wertung ihres Bundesliga-Duells. Das Ständige Schiedsgericht hat das letzte Wort. Das Urteil könnte Auswirkungen auf den Abstiegskampf haben.

Berlin (dpa) - Nach zwei juristischen Niederlagen hat der 1. FC Union Berlin das Ständige Schiedsgericht als letzte Instanz angerufen. Der Berliner Fußball-Bundesligist will so im Verfahren um den Feuerzeug-Eklat noch eine Wende bewirken. «Mit dieser Schiedsklage sollen jeweils die Urteile des DFB-Bundesgerichts vom 28.02.2025 und des DFB-Sportgerichts vom 09.01.2025 hinsichtlich der Spielwertung des Spiels gegen den VfL Bochum vom 14. Spieltag für unwirksam erklärt werden», hieß es in einer Mitteilung.