Künstliche Befruchtung

Falscher Embryo eingesetzt - Frau klagt gegen US-Klinik

Sie wusste sofort nach der Geburt, dass etwas nicht stimmte. Trotzdem zog eine Frau in den USA monatelang ein Kind groß, das nicht ihr eigenes war - bis sie sich verabschieden musste.

Die Anwälte der Frau fordern Schadenersatz für körperliche und emotionale Belastungen. (Symbolbild) Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa
Die Anwälte der Frau fordern Schadenersatz für körperliche und emotionale Belastungen. (Symbolbild)

Savannah (dpa) - Weil ihr ein falscher Embryo eingesetzt wurde, zieht eine Frau im US-Bundesstaat Georgia gegen eine Fruchtbarkeitsklinik vor Gericht. Sie habe «unwissentlich und unfreiwillig ein Kind ausgetragen, das nicht mit ihr verwandt war», heißt es in der Klageschrift, die am Dienstag (Ortszeit) vor einem Gericht in der Stadt Savannah eingereicht wurde.

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