Bundesländer

Geberländer fordern Reform des Länderfinanzausgleichs

Nur vier Länder zahlen in den Ausgleichstopf, zwölf Bundesländer profitieren. Das kann so nicht bleiben, fordern mehrere Unionspolitiker.

Bayern, Hessen und Baden-Württemberg dringen auf eine Reform des Länderfinanzausgleichs. (Symbolbild) Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa
Bayern, Hessen und Baden-Württemberg dringen auf eine Reform des Länderfinanzausgleichs. (Symbolbild)

Berlin (dpa) - Führende Unionspolitiker der drei größten sogenannten Geberländer fordern von der künftigen Bundesregierung eine Reform des Länderfinanzausgleichs. Dieser sei «ungerecht», schreiben die Ministerpräsidenten von Bayern und Hessen, Markus Söder (CSU) und Boris Rhein (CDU), sowie der CDU-Fraktionsvorsitzende in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, in einem Gastbeitrag in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». «Für uns ist klar: So wie es ist, kann es nicht bleiben», betonten die drei Politiker. 

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