GeoLaB: Tonnenschweres Gerät steht - jetzt wird auf der Tromm Tag und Nacht gebohrt
Erkundungsbohrung auf der Tromm ist angelaufen. Vier Wochen lang gräbt sich die tonnenschwere Bohrmaschine ins Gestein. Zu Besuch auf der Baustelle.

Tromm. Er ist nicht zu übersehen, der 14 Meter hohe Bohrturm, der seit vergangener Woche an dem Weg steht, der vom Naturspielort in Richtung Trommturm führt. Zu hören ist er von jenseits der Lärmschutzmauer allerdings kaum – nur ein leises, unterschwelliges Brummen, das nicht lauter ist als ein vorbeifahrendes Auto, ist wahrnehmbar. Auf der anderen Seite der Mauer herrscht Baustellenlärm, einige Mitarbeiter, die direkt am Bohrer stehen, tragen Hörschutz.