Geoforschung

GeoLaB: Tonnenschweres Gerät steht - jetzt wird auf der Tromm Tag und Nacht gebohrt

Erkundungsbohrung auf der Tromm ist angelaufen. Vier Wochen lang gräbt sich die tonnenschwere Bohrmaschine ins Gestein. Zu Besuch auf der Baustelle.

14 Meter hoch ist der orangefarbene Bohrturm, mit dem das Team des GeoLaB-Projekts 500 Meter in die Tiefe bohren will. In den blauen Tanks wird die Bohrspülung in Bewegung gehalten und die Granitpartikel herausgesiebt. Foto: Fritz Kopetzky
14 Meter hoch ist der orangefarbene Bohrturm, mit dem das Team des GeoLaB-Projekts 500 Meter in die Tiefe bohren will. In den blauen Tanks wird die Bohrspülung in Bewegung gehalten und die Granitpartikel herausgesiebt.

Tromm. Er ist nicht zu übersehen, der 14 Meter hohe Bohrturm, der seit vergangener Woche an dem Weg steht, der vom Naturspielort in Richtung Trommturm führt. Zu hören ist er von jenseits der Lärmschutzmauer allerdings kaum – nur ein leises, unterschwelliges Brummen, das nicht lauter ist als ein vorbeifahrendes Auto, ist wahrnehmbar. Auf der anderen Seite der Mauer herrscht Baustellenlärm, einige Mitarbeiter, die direkt am Bohrer stehen, tragen Hörschutz.

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