Streit um mehr Geld

Verdi-Warnstreik - Jedes vierte Paket bleibt vorerst liegen

Im Ringen um eine bessere Bezahlung haben Beschäftigte des Logistikers DHL ihre Arbeit niedergelegt. Die Folgen davon können diejenigen zu spüren bekommen, die auf ein Paket oder einen Brief warten.

Ein DHL-Paketzentrum im Dezember 2024. Derzeit dürften sich die Paketmassen in so gut wie allen Paketzentren des Logistikers stauen, da es einen Warnstreik gegeben hat. Foto: Patrick Pleul/dpa
Ein DHL-Paketzentrum im Dezember 2024. Derzeit dürften sich die Paketmassen in so gut wie allen Paketzentren des Logistikers stauen, da es einen Warnstreik gegeben hat.

Berlin/Bonn (dpa) - Bundesweite Warnstreiks bei der Deutschen Post haben dazu geführt, dass jedes vierte Paket und jeder zehnte Brief vorerst liegengeblieben sind. Die Rückstände würden «zeitnah» aufgearbeitet, sagte eine Post-Sprecherin. Die Gewerkschaft Verdi hatte die bis Mittwochmorgen dauernde Nachtschicht in Paket- und Briefzentren zu dem Ausstand aufgerufen, Firmenangaben zufolge folgten rund 3300 Beschäftigte diesem Appell. 

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