Pressefreiheit

RSF: Dieses Jahr starben mehr als 50 Journalisten bei Arbeit

In vielen Konfliktregionen geraten Journalisten ins Schussfeld. Die Zahl der getöteten Kriegsreporter war 2024 so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Gerade in Gaza fanden viele von ihnen den Tod.

Der Al-Dschasira-Journalist Wael al-Dahdu hält die Hand seines Sohns Hamza, der ebenfalls für Al-Dschasira arbeitete und bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen getötet wurde. Foto: Hatem Ali/AP/dpa
Der Al-Dschasira-Journalist Wael al-Dahdu hält die Hand seines Sohns Hamza, der ebenfalls für Al-Dschasira arbeitete und bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen getötet wurde.

Berlin (dpa) - Weltweit sind in diesem Jahr mindestens 54 Journalisten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast ein Drittel von ihnen wurde im Gazastreifen getötet. Das berichtet die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) in ihrer Jahresbilanz der Pressefreiheit. 

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