Jäger vermarkten mehr Wildfleisch im Südwesten
Vom feinsten Rehrücken bis zur deftigen Wildwurst: Im Südwesten ist mehr Wildfleisch geschossen worden. Dabei kam mehr als die Hälfte des Wildbrets von einem Tier.

Dortmund/Berlin (dpa) - Jägerinnen und Jäger in Baden-Württemberg haben in der zurückliegenden Jagdsaison mehr Wildfleisch auftischen können als in der Vorsaison. Im Jagdjahr 2023/24 - das immer von April bis Ende März des Folgejahres dauert - sind fast 2.700 Tonnen heimisches Wildbret von Rehen, Wildschweinen und Hirschen vermarktet worden. Das geht aus Daten hervor, die der Deutsche Jagdverband (DJV) anlässlich der Publikumsmesse «Jagd & Hund» in Dortmund veröffentlicht hat.