Heimische Lebensmittel

Jäger vermarkten mehr Wildfleisch im Südwesten

Vom feinsten Rehrücken bis zur deftigen Wildwurst: Im Südwesten ist mehr Wildfleisch geschossen worden. Dabei kam mehr als die Hälfte des Wildbrets von einem Tier.

Insbesondere Rehe - wie diese hier in Oberschwaben - werden in Baden-Württemberg oft geschossen. (Symbolbild) Foto: Thomas Warnack/dpa
Insbesondere Rehe - wie diese hier in Oberschwaben - werden in Baden-Württemberg oft geschossen. (Symbolbild)

Dortmund/Berlin (dpa) - Jägerinnen und Jäger in Baden-Württemberg haben in der zurückliegenden Jagdsaison mehr Wildfleisch auftischen können als in der Vorsaison. Im Jagdjahr 2023/24 - das immer von April bis Ende März des Folgejahres dauert - sind fast 2.700 Tonnen heimisches Wildbret von Rehen, Wildschweinen und Hirschen vermarktet worden. Das geht aus Daten hervor, die der Deutsche Jagdverband (DJV) anlässlich der Publikumsmesse «Jagd & Hund» in Dortmund veröffentlicht hat.

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