Gesundheit

Im Südwesten bisher 65 Corona-Impfschäden anerkannt

Eine nicht vertragene Corona-Impfung kann teilweise Spätfolgen haben. Der Weg zu einer Entschädigung und Anerkennung ist langwierig. Wie viele Menschen haben bislang Ansprüche geltend gemacht?

Nur wenige Impfschäden wurden im Südwesten anerkannt. (Archivbild) Foto: Sven Hoppe/dpa
Nur wenige Impfschäden wurden im Südwesten anerkannt. (Archivbild)

Stuttgart (dpa/lsw) - In Baden-Württemberg sind bisher 65 Fälle von Impfschäden infolge von Corona-Impfungen anerkannt worden. Dies teilte ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart mit. Von Ende Dezember 2020 bis Ende 2024 stellten insgesamt 1.409 Menschen einen entsprechenden Antrag. Es kam zu 730 Ablehnungen, 113 Erledigungen aus sonstigem Grund und 501 Verfahren sind bis jetzt nicht abgeschlossen.

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