Extremismus

Geständnisse im Rechtsrock-Prozess in Lüneburg

Fünf Männer sollen Musik bekannter Bands aus der rechten Szene europaweit verkauft haben. Ihnen wird unter anderem Volksverhetzung vorgeworfen. Teilweise gestehen sie.

Fünf Männer sollen Musik bekannter Bands aus der rechten Szene europaweit verkauft haben. (Archivbild) Foto: Philipp Schulze/dpa
Fünf Männer sollen Musik bekannter Bands aus der rechten Szene europaweit verkauft haben. (Archivbild)

Lüneburg (dpa) - Zwei der fünf Angeklagten haben einen Teil der ihnen vorgeworfenen Taten im Lüneburger Rechtsrock-Prozess eingeräumt. Sie gaben beide vor dem Landgericht der Hansestadt an, leidenschaftliche Schallplatten-Sammler zu sein. Ein 35-Jähriger aus Bardowick bei Lüneburg gilt als Rädelsführer und gestand, einige Tonträger selbst produziert zu haben. «Ob es links oder rechts war, hat mich nicht so richtig interessiert», sagte er. 

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