Künstliche Intelligenz

Wie KI den Unterricht in Weinheim und Birkenau verändert

Das Privatgymnasium Weinheim, die Langenbergschule in Birkenau und die Weinheimer Johann-Philipp-Reis-Schule berichten von ihrem Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Schulalltag.

Mit einem einzigen, kurzen Prompt kann Künstliche Intelligenz schon ganze Aufsätze schreiben. Foto: Amelie Michel
Mit einem einzigen, kurzen Prompt kann Künstliche Intelligenz schon ganze Aufsätze schreiben.

Weinheim/Birkenau. Was früher Kreidetafeln waren, sind heute Touchscreens und Whiteboards. Digitale Werkzeuge wie Tablets, smarte Tafeln und Lernplattformen gehören längst zum Schulalltag. Auch die Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die Klassenzimmer. Mit wenigen Eingaben erstellt KI komplette Texte – schnell, oftmals fehlerfrei und häufig erstaunlich überzeugend. Doch KI verändert nicht nur Unterrichtsalltag: Sie wirft grundlegende Fragen nach Lernmethoden, Leistungsbewertung und der Rolle der Lehrkraft auf – und verleitet mitunter zum Schummeln.

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