Mehr als 300 Kadaver geborgen

Bergsträßer Jagdklub St. Hubertus kritisiert Elektrozaun gegen Ausbreitung der Schweinepest

Jäger halten Zäune für „unwirksames Mittel“. Was den Klub außerdem stört und warum die Bejagung bei der Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest helfen könnte.

Das zuständige Ministerium hat zwischen Rimbach und Fürth entlang der B38 Elektrozäune aufstellen lassen, um die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest vom Ried und der Bergstraße in den Odenwald einzudämmen. Der Bergsträßer Jagdklub St. Hubertus sieht darin jedoch eine unwirksame Maßnahme und eine „verantwortungslose Verschwendung von Steuergeldern“. Foto: Thomas Rittelmann
Das zuständige Ministerium hat zwischen Rimbach und Fürth entlang der B38 Elektrozäune aufstellen lassen, um die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest vom Ried und der Bergstraße in den Odenwald einzudämmen. Der Bergsträßer Jagdklub St. Hubertus sieht darin jedoch eine unwirksame Maßnahme und eine „verantwortungslose Verschwendung von Steuergeldern“.

Kreis Bergstraße. Unter der Jägerschaft im Kreis Bergstraße herrscht Unverständnis, Unmut und großer Frust über die bisherige Entwicklung und die aktuelle Situation in Sachen Afrikanische Schweinepest (ASP). Das erklärt Jagdklub St. Hubertus in einer Pressemitteilung.

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