Verzicht auf Plastik-Teebeutel

Wie sich die Aufnahme von Mikroplastik vermindern lässt

Mikroplastik steckt im Gehirn und anderen Organen. Was das bedeutet, ist bisher kaum erforscht. Wissenschaftler geben nun Tipps dafür, die eigene Plastikaufnahme zu reduzieren.

Plastik landet nicht nur auf dem Müll, sondern auch im Körper der Menschen. (Symbolbild) Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Plastik landet nicht nur auf dem Müll, sondern auch im Körper der Menschen. (Symbolbild)

Ontario (dpa) - Die Menge an winzigen Kunststoffteilchen steigt in der Umwelt und auch im Körper des Menschen. «Mikroplastik ist allgegenwärtig in den Lebensmitteln, die wir essen, im Wasser, das wir trinken, und in der Luft, die wir atmen», schreiben drei Forscher im Journal «Brain Medicine» in einem Kommentar zu mehreren vorangegangenen Studien. Sie weisen auf mögliche Gefahren hin - vor allem aber darauf, wie sich die Aufnahme solcher Teilchen vermindern lässt: mit dem Verzicht auf Plastikflaschen zum Beispiel, Keramikgeschirr für die Mikrowelle und plastikfreien Teebeuteln. 

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