Wasserbedingte Katastrophen

Klimaextreme störten globalen Wasserkreislauf 2024 erheblich

Extremwetter auf Rekordniveau: Der «Global Water Monitor Report» zeigt, wie der Klimawandel 2024 den Wasserkreislauf störte – mit tödlichen Dürren, Sturzfluten und Schäden in Milliardenhöhe weltweit.

Laut Global Water Monitor Report verändern die steigenden Temperaturen die Art und Weise, wie sich das Wasser auf dem Planeten bewegt. (Symbolbild) Foto: Owen Humphreys/PA Wire/dpa
Laut Global Water Monitor Report verändern die steigenden Temperaturen die Art und Weise, wie sich das Wasser auf dem Planeten bewegt. (Symbolbild)

Canberra (dpa) - Massive Überschwemmungen, tropische Wirbelstürme, Sturzfluten und anhaltende Dürren: Die Erderwärmung hat den weltweiten Wasserkreislauf in neue Klimaextreme getrieben, wie die aktuellste Ausgabe des jährlich erscheinenden «Global Water Monitor» zeigt. Der unter Leitung der Australian National University entstandene Bericht eines internationalen Forschungsteams kommt zu dem Ergebnis, dass die steigenden Temperaturen die Art und Weise verändern, wie sich das Wasser auf dem Planeten bewegt, und den Wasserkreislauf «aus dem Gleichgewicht bringen». 

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