Biodiversität

«Hoffnungsschimmer»: UN-Naturkonferenz beschließt Finanzplan

Die Artenvielfalt ist weltweit gefährdet. Nach einem Misserfolg vor vier Monaten gelingt es ärmeren und reicheren Staaten, sich auf einen Kompromiss zu einigen. Umweltschützer sind angetan wie selten.

Umweltschützer begleiteten die UN-Konferenz zunächst mit Protesten - und waren am Ende zufrieden mit dem Ergebnis. Foto: Marco Di Gianvito/ZUMA Press Wire/dpa
Umweltschützer begleiteten die UN-Konferenz zunächst mit Protesten - und waren am Ende zufrieden mit dem Ergebnis.

Rom (dpa) - Auf der «Weltnaturkonferenz» in Rom haben sich fast 200 Länder auf einen mehrjährigen Finanzierungsplan zum Schutz von Natur und Artenvielfalt geeinigt - und dafür seltenes Lob von Umweltschützern bekommen. Vier Monate nach einem Misserfolg in Kolumbien verständigte sich die 16. UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt (COP16) praktisch in letzter Minute auf einen Kompromiss. Die USA waren allerdings nicht dabei.

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