Jahrelange Absprachen

EU verhängt 460-Millionen-Kartellstrafe gegen Autobauer

Autohersteller haben sich zum Nachteil von Recyclingunternehmen und Verbrauchern jahrelang rechtswidrig abgesprochen. Sie müssen deswegen Millionen zahlen.

Wegen rechtswidriger Absprachen müssen Autohersteller hohe Strafen zahlen. (Archivbild) Foto: Jörg Sarbach/dpa
Wegen rechtswidriger Absprachen müssen Autohersteller hohe Strafen zahlen. (Archivbild)

Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission hat eine Kartellstrafe in Höhe von rund 460 Millionen Euro gegen zahlreiche Autobauer verhängt. Sie haben sich jahrelang an einem Kartell beteiligt, wie die EU-Kommission mitteilte. Während VW mit rund 127 Millionen Euro die höchste Strafe zahlen muss, trifft es BMW mit einer Strafhöhe von rund 25 Millionen Euro. Mercedes-Benz hatte das Kartell laut Kommission offengelegt und bekommt deswegen keine Strafe. Eigentlich wären rund 35 Millionen fällig geworden. 

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