Flüchtlinge und Migration

Merz: Straftäter nach Syrien und Afghanistan abschieben

Kanzlerkandidat Merz will nach einem Wahlsieg einen Wechsel in der Asyl- und Einwanderungspolitik. Gegenüber Mittätern des Assad-Regimes in Syrien verlangt der CDU-Chef einen harten europäischen Kurs.

Kanzlerkandidat Merz will nach einem Wahlsieg einen Wechsel in der Asyl- und Einwanderungspolitik. Foto: Michael Kappeler/dpa
Kanzlerkandidat Merz will nach einem Wahlsieg einen Wechsel in der Asyl- und Einwanderungspolitik.

Berlin (dpa) - CDU-Chef Friedrich Merz hält trotz der unklaren politischen Entwicklung in Syrien nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad an der Forderung nach Abschiebungen syrischer Straftäter fest. «Das Land ist nach wie vor sehr instabil, das wissen wir», sagte der Kanzlerkandidat von CDU und CSU der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Aber wir sind in der Union ja schon seit längerer Zeit der Auffassung, dass man nach Afghanistan und nach Syrien grundsätzlich abschieben kann und sollte. Das würden wir machen.»

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