Mutmaßlicher Anschlag

«Es muss sich etwas ändern» - Debatte nach München

Gut eine Woche vor der Bundestagswahl erschüttert ein weiterer mutmaßlicher Anschlag das Land. Die Politik reagiert mit Bestürzung, Anteilnahme und Forderungen nach Konsequenzen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU, 2.v.r.) ist nach dem mutmaßlichen Anschlag nicht der Einzige, der Konsequenzen fordert. Foto: Christoph Trost/dpa
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU, 2.v.r.) ist nach dem mutmaßlichen Anschlag nicht der Einzige, der Konsequenzen fordert.

Berlin (dpa) - Nach den Anschlägen in Magdeburg und Aschaffenburg und heftigen politischen Debatten über die Konsequenzen erschüttert eine Woche vor der Bundestagswahl eine weitere Tat das Land. In München rast ein Mann mit dem Auto von hinten in eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi - tatverdächtig ist ein 24 Jahre alter abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan. Viele Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Politiker reagieren bestürzt, bekunden ihre Anteilnahme, fordern erneut Konsequenzen, rufen aber auch zu Besonnenheit auf. 

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