Literatur

Streit um Roman: Galeristen-Ehepaar legt Beschwerde ein

Das Berliner Galeristen-Ehepaar König will die Verbreitung des Romans «Innerstädtischer Tod» von Christoph Peters verbieten lassen. Nun geht die juristische Auseinandersetzung weiter.

Das Landgericht Hamburg hat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung des Berliner Galeristen-Ehepaars König gegen den Roman «Innerstädtischer Tod» zurückgewiesen. (Symbolfoto) Foto: Daniel Reinhardt/dpa
Das Landgericht Hamburg hat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung des Berliner Galeristen-Ehepaars König gegen den Roman «Innerstädtischer Tod» zurückgewiesen. (Symbolfoto)

Hamburg/Berlin (dpa) - Die juristische Auseinandersetzung um den Roman «Innerstädtischer Tod» von Christoph Peters geht weiter. Nachdem das Landgericht Hamburg den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung des Berliner Galeristen-Ehepaars König gegen den Roman zurückgewiesen hat, haben die Anwälte des Ehepaars eine sofortige Beschwerde gegen den Beschluss des Landgerichts eingelegt. Das bestätigte eine Gerichtssprecherin auf dpa-Anfrage. Beide sehen ihre Persönlichkeitsrechte in dem Buch verletzt. 

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