Kein Rechtsstreit

Salzburger Festspiele und Schauspielchefin einigen sich

Die Entlassung von Marina Davydova als Schauspielchefin in Salzburg kam völlig überraschend. Beide Parteien wollten jetzt zumindest einen langwierigen Streit vor Gericht vermeiden.

Die ehemalige Schauspielchefin Marina Davydova und die Salzburger Festspiele wollen einen Rechtsstreit vermeiden und einigten sich jetzt einvernehmlich. Foto: Tobias Steinmaurer/APA/dpa
Die ehemalige Schauspielchefin Marina Davydova und die Salzburger Festspiele wollen einen Rechtsstreit vermeiden und einigten sich jetzt einvernehmlich.

Salzburg (dpa) - Die Salzburger Festspiele und die bisherige Schauspielchefin Marina Davydova beenden ihre Zusammenarbeit ohne Rechtsstreit einvernehmlich. «Beide Parteien halten an ihren Rechtsstandpunkten fest, gelangten aber einvernehmlich zu dem Ergebnis, langwierige und aufwendige juristische und gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden», teilten die Festspiele mit. 

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