Filmfestspiele

Ermittlungen nach «Völkermord»-Aussage bei Berlinale

Der Staatsschutz ermittelt nach der Rede eines Regisseurs, der bei der Berlinale von «Völkermord» gegen Palästinenser spricht. Die Festival-Verantwortlichen haben aus dem Eklat des Vorjahres gelernt.

Teilnehmer stehen während einer Kundgebung vor der Berlinale-Eröffnung für die israelischen Schauspieler Ariel und David Cunio, die sich in Gefangenschaft der Hamas befinden, auf dem Potsdamer Platz. (Archivbild) Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Teilnehmer stehen während einer Kundgebung vor der Berlinale-Eröffnung für die israelischen Schauspieler Ariel und David Cunio, die sich in Gefangenschaft der Hamas befinden, auf dem Potsdamer Platz. (Archivbild)

Berlin (dpa) - Neuer Wirbel um eine «Völkermord»-Aussage bei der Berlinale: Der Hongkonger Regisseur Jun Li zitierte bei einer Premiere auf der Bühne die antisemitische, propalästinensische Parole «From the river to the sea, palestine will be free». Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts, der für politische Straftaten zuständig ist, ermittelt.

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