Studie für bessere postoperative Behandlung bei Herzschwäche
Herzschwäche stellt ein Risiko bei größeren chirurgischen Eingriffen dar, wird aber teils nicht vorab erkannt. Ein neues Versorgungsmodell der Uniklinik Gießen soll die Behandlung verbessern.

Gießen (dpa/lhe) - Mit einem neuen Versorgungskonzept will die Universitätsklinik Gießen die Behandlung älterer Patienten mit Herzschwäche verbessern, die sich größeren Operationen unterziehen müssen. Dafür ist vor einiger Zeit eine Studie angelaufen, an der sich deutschlandweit noch vier weitere Universitätskliniken beteiligen, und die in Gießen koordiniert wird. Sie zielt darauf ab, die Lebensqualität betroffener Patientinnen und Patienten zu verbessern und die Risiken für postoperative Komplikationen zu senken.