Medizin

Studie für bessere postoperative Behandlung bei Herzschwäche

Herzschwäche stellt ein Risiko bei größeren chirurgischen Eingriffen dar, wird aber teils nicht vorab erkannt. Ein neues Versorgungsmodell der Uniklinik Gießen soll die Behandlung verbessern.

Ein Team aus Spezialisten aus Anästhesiologie, Kardiologie und Chirurgie des Uniklinikums Gießen leitet und koordiniert eine Studie zur besseren Behandlung für Herzschwäche-Patienten bei operativen Eingriffen. Foto: Christian Lademann/dpa
Ein Team aus Spezialisten aus Anästhesiologie, Kardiologie und Chirurgie des Uniklinikums Gießen leitet und koordiniert eine Studie zur besseren Behandlung für Herzschwäche-Patienten bei operativen Eingriffen.

Gießen (dpa/lhe) - Mit einem neuen Versorgungskonzept will die Universitätsklinik Gießen die Behandlung älterer Patienten mit Herzschwäche verbessern, die sich größeren Operationen unterziehen müssen. Dafür ist vor einiger Zeit eine Studie angelaufen, an der sich deutschlandweit noch vier weitere Universitätskliniken beteiligen, und die in Gießen koordiniert wird. Sie zielt darauf ab, die Lebensqualität betroffener Patientinnen und Patienten zu verbessern und die Risiken für postoperative Komplikationen zu senken. 

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