Strafverfahren

Revision nach Bluttat in Heiligkreuzsteinach beantragt

Der Vater von zwei Töchtern wurde in seinem Bett erstochen. Die Täterin wurde kurz darauf tot aufgefunden. Die Ehefrau soll laut Gericht bei der Tat geholfen haben - das Urteil akzeptiert sie nicht.

Eine mittlerweile 39-Jährige soll in Heiligkreuzsteinach dabei geholfen haben, ihren 42-jährigen Mann zu töten. (Archivbild) Foto: Marijan Murat/dpa
Eine mittlerweile 39-Jährige soll in Heiligkreuzsteinach dabei geholfen haben, ihren 42-jährigen Mann zu töten. (Archivbild)

Heidelberg/Heiligkreuzsteinach (dpa/lsw) - Nach der Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord an ihrem Ehemann in Heiligkreuzsteinach (Rhein-Neckar-Kreis) hat die Ehefrau Revision eingelegt. Dies sagte ein Sprecher des Landgerichts Heidelberg. Die 39-Jährige war am Montag zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Die Haupttäterin ist mittlerweile tot. Die Angeklagte hatte beim Prozessauftakt ihre Schuld bestritten.

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