Kriminalität und Drogen

Mit sieben Punkten zum Erfolg im Problemviertel?

Mehr Polizei, mehr Überwachung, mehr Hilfe: Ein Sieben-Punkte-Plan der Landesregierung soll die allgemeine Situation im Frankfurter Bahnhofsviertel verbessern. Doch von der Stadt kommt auch Kritik.

Roman Poseck (CDU), Innenminister von Hessen, nimmt auf einer Polizeiwache ein Videosystem in Augenschein, welches KI-gestützt im Bahnhofsviertel zum Einsatz kommt. Foto: Boris Roessler/dpa
Roman Poseck (CDU), Innenminister von Hessen, nimmt auf einer Polizeiwache ein Videosystem in Augenschein, welches KI-gestützt im Bahnhofsviertel zum Einsatz kommt.

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Das Frankfurter Bahnhofsviertel gilt als Problemzone Nummer Eins der Mainmetropole. Hier zeigen sich täglich Drogenhandel und Konsum, die Probleme von Obdachlosen und Kriminalität. Alldem hat die hessische Landesregierung nun den Kampf angesagt. Mit einem Sieben-Punkte-Plan soll das Bahnhofsviertel lebenswerter werden und sich die Situation verbessern. 

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