Viren

Einbruch bei HPV-Impfungen in Hessen

Die Impfung schützt unter anderem gegen Gebärmutterhalskrebs. Aber immer weniger Jungs und Mädchen nutzen die Chance, wie Zahlen der Barmer zeigen. Wie kann man gegensteuern?

Ein Piks genügt. (Archivbild) Foto: Stefan Puchner/dpa/dpa-tmn
Ein Piks genügt. (Archivbild)

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Heranwachsende in Hessen sind zu selten durch eine Impfung gegen das HPV-Virus geschützt. Wie der aktuelle Arzneimittelreport der Krankenkasse Barmer zeigt, sind rund 41 Prozent der Mädchen und fast 82 Prozent der Jungen in Hessen nicht vollständig gegen das humane Papillomavirus (HPV) geschützt. 

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