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documenta: Abschlussbericht zur Organisationsstruktur

Zur Aufarbeitung des Antisemitismus-Eklats auf der documenta fifteen hat der Aufsichtsrat eine externe Untersuchung in Auftrag gegeben. Nun gibt es Empfehlungen.

Am Tag nach dem regulären Ende der documenta fifteen übermalt ein Mitarbeiter einer Malerfirma die Säulen des Fridericianums, die der rumänische documenta-Teilnehmer Dan Perjovschi mit Botschaften und Illustrationen bemalt hatte. Foto: Uwe Zucchi/dpa/Archivbild
Am Tag nach dem regulären Ende der documenta fifteen übermalt ein Mitarbeiter einer Malerfirma die Säulen des Fridericianums, die der rumänische documenta-Teilnehmer Dan Perjovschi mit Botschaften und Illustrationen bemalt hatte.

Kassel (dpa) - Nach den Antisemitismus-Vorfällen auf der documenta fifteen liegt nun ein Abschlussbericht mit 22 Empfehlungen zur Organisationsentwicklung vor. Die documenta und Museum Fridericianum gGmbH veröffentlichte das 46 Seiten starke Papier am Freitag. Der Aufsichtsrat der Schau hatte die Managementberatung Metrum mit der Untersuchung beauftragt.

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