Tod von Mäder geht Geschke nah: Schwer zu verdauen
Im letzten Jahr fuhr Simon Geschke neun Tage im Bergtrikot. Ob er einen weiteren Angriff startet, kann er noch nicht sagen. Auch, weil ihn Corona zurückgeworfen hat.

Bilbao (dpa) - Auch gut zwei Wochen nach dem Tod von Radprofi Gino Mäder geht Routinier Simon Geschke die Tragödie immer noch nah. «Es lässt einen nicht kalt, gerade wenn man bei der Tour de Suisse live dabei war. Es ist eine schwere Sache zu verdauen, wenn man mit jemandem einen Tag zuvor noch geredet hat», sagte der 37-Jährige vor dem Start der 110. Tour de France am Samstag in Bilbao der Deutschen Presse-Agentur.