Gruppenliga: SV Fürth muss unter Druck Lösungen finden
Der SV Fürth erwartet den offensivfreudigen SV Geinsheim. Die SG Wald-Michelbach fährt zum "Lieblingsgegner".

Fürth. Nachdem der SV Fürth in den letzten Auswärtsspielen der Fußball-Gruppenliga klasse unterwegs und vier Mal in Folge der Sieger war, möchte der vormals so heimstarke Aufsteiger (fast zwei Jahre ohne Niederlage, zuletzt aber zwei in Folge) jetzt wieder zu Hause dreifach punkten – und da scheint der nächste Gegner SV Geinsheim (Sonntag, 14 Uhr) gerade recht zu kommen, immerhin sagt SVF-Trainer Jochen Ingelmann ob des klaren 2:4 im ersten Duell: „Wir haben uns dort extrem schwergetan. Das wollen wir diesmal anders gestalten – und nach den jüngsten Heimniederlagen unbedingt wieder im Heimspiel punkten.“
Personell findet der Trainer gegenüber dem 1:0 beim SV Groß-Bieberau wohl etwas bessere Voraussetzungen vor, da der dort vermisste Abwehrchef Patrick Geissinger (Ferse) zurückkehren dürfte. Neben den langzeitverletzten Chris Diefenbach und Noah Schmitt fehlt nur Robin Weber mit Faserriss. „Geinsheim ist sehr erfahren, sie verteidigen offensiv und aggressiv. Da müssen wir unter Druck die entsprechenden Lösungen finden und wieder defensiv gut arbeiten“, blickt Ingelmann auf den Gegner, der mit einem Spiel mehr zwei Punkte und einen Platz hinter Fürth Rang zehn belegt.