Porträt

Wie sich der Weinheimer Pianist Stephan Bried zurück ins Leben spielt

Aus der Weinheimer Innenstadt ist er längst nicht mehr wegzudenken: der Pianist Stephan Bried. Im Porträt erzählt er WNOZ, wie ihm die Musik nach einer Schockdiagnose Halt gegeben hat.

Lächelnd und gut gelaunt – so spielt und singt Stephan Bried auf dem Weinheimer Marktplatz. Foto: Stephan Bried
Lächelnd und gut gelaunt – so spielt und singt Stephan Bried auf dem Weinheimer Marktplatz.

Weinheim. Fängt Stephan Bried an, über Musik zu sprechen, dann strahlt er über das ganze Gesicht. Zwei glänzende Flügel und verschiedene E-Pianos nennt er stolz sein Eigen. Mit seiner neuesten Errungenschaft ist der 60-Jährige regelmäßig in der Weinheimer Fußgängerzone anzutreffen. Er spielt dort alles Mögliche – Klassik, Jazz und Pop. Stephan Brieds Leben dreht sich um die Musik und begleitet ihn seit seiner Jugend. „Mein erstes Instrument war eine Trompete, ich habe lange im Hemsbacher und dann im Weinheimer Posaunenchor gespielt.“

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