Gesundheit

Statistik: Weniger Menschen sterben an Darmkrebs

Darmkrebs zählt zu den häufigeren Krebsarten in Deutschland. Die Zahl der Todesfälle war in den letzten beiden Jahrzehnten rückläufig. Woran liegt das? Und wie steht es um andere Krebsarten?

Deutlich weniger Menschen werden wegen Darmkrebs im Krankenhaus behandelt (Symbolfoto) Foto: picture alliance / Bernd von Jutrczenka/dpa
Deutlich weniger Menschen werden wegen Darmkrebs im Krankenhaus behandelt (Symbolfoto)

Wiesbaden (dpa) - In Deutschland sterben immer weniger Menschen an Darmkrebs. Innerhalb von 20 Jahren ging die Zahl der Todesfälle um 17 Prozent zurück. Starben im Jahr 2003 noch 28.900 Menschen an dieser Krebsart, waren es im Jahr 2023 nur noch 24.100, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. «Ein Grund für den Rückgang könnte neben einer verbesserten Therapie auch das nach und nach ausgebaute Früherkennungsprogramm in Deutschland sein», hieß es. 

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