Synthetische Drogen

Stärker als Heroin: So gefährlich sind Forschungschemikalien

Mit sogenannten Forschungschemikalien werden immer mehr Todesfälle in Verbindung gebracht. Noch erscheint das Problem klein. Doch das könnte sich bald ändern. Aus einem konkreten Grund.

Sogenannte Forschungschemikalien bereiten vielen Behörden Sorgen. (Symbolbild) Foto: Marijan Murat/dpa
Sogenannte Forschungschemikalien bereiten vielen Behörden Sorgen. (Symbolbild)

Berlin (dpa) - Ein 19-Jähriger in Hessen, ein 17-Jähriger in Bayern und viele weitere Fälle im Bundesgebiet: Seit einigen Monaten werden vermehrt Todesfälle mit sogenannten Forschungschemikalien in Verbindung gebracht. Allein in Bayern berichtete das Landeskriminalamt Anfang Februar von mindestens sieben Fällen binnen eines halben Jahres. Zuletzt seien weitere Tote hinzugekommen, sagte eine Sprecherin, ohne eine Zahl zu nennen. Die Behörden sind alarmiert, in einigen Bundesländern werden drastische Warnungen veröffentlicht. Worum geht es genau?

Bitte warten Sie während wir den Zugang überprüfen.