Datenschutz und Bürokratie

Bundesdatenschutzbeauftragte will kleinere Firmen entlasten

Die Bestimmungen der Digitalregulierung in Europa umfassen insgesamt 324.441 Wörter. Viel zu viel, zumindest für kleinere Unternehmen, meint die neue Bundesdatenschutzbeauftragte.

Kleinere und mittelgroße Unternehmen sollten von weiten Teilen der europäischen Digitalregulierung ausgenommen werden. Foto: Kay Nietfeld/dpa
Kleinere und mittelgroße Unternehmen sollten von weiten Teilen der europäischen Digitalregulierung ausgenommen werden.

Berlin (dpa) - Kleinere und mittelgroße Unternehmen sollten nach Einschätzung der neuen Bundesdatenschutzbeauftragten Louisa Specht-Riemenschneider von weiten Teilen der europäischen Digitalregulierung ausgenommen werden. Die zunehmende Komplexität von EU-Gesetzen wie der KI-Verordnung, dem Data Act und der NIS-2-Richtlinie hätten negative Auswirkungen auf den Mittelstand, Start-ups und die Wissenschaft, schrieb Deutschlands oberste Datenschützerin in einem Gastbeitrag für den Informationsdienst «Tagesspiegel Background»

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