Gefahr Weltraumschrott

Als es Matthias Maurer mulmig wurde

Für Astronaut Matthias Maurer war es mit das gefährlichste Erlebnis: Plötzlich rasten 1.500 Stücke Weltraumschrott auf die Raumstation ISS zu. Da gab's nur eins: «Augen zu und durch!»

Weltraumschrott wird zunehmend zur Gefahr - darauf will eine internationale Konferenz in Bonn hinweisen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Weltraumschrott wird zunehmend zur Gefahr - darauf will eine internationale Konferenz in Bonn hinweisen.

Bonn (dpa) - Kaum etwas sieht so makellos aus wie der sternenklare Nachthimmel. Doch was man mit dem bloßen Auge nicht erkennt: Der Weltraum ist ein Schrottplatz - mehr als eine Million Teile Weltraummüll kreisen ständig um die Erde. Und das ist zunehmend ein Problem. Experten aus vielen Ländern beraten bis Freitag in Bonn bei der Europäischen Konferenz zu Weltraummüll über Lösungsansätze.  

Bitte warten Sie während wir den Zugang überprüfen.