Thyssenkrupp will U-Boot-Sparte an die Börse bringen
Die Auftragsbücher sind voll. Die U-Boot-Produktion läuft seit Jahren auf Hochtouren. Doch wer steigt künftig bei ThyssenKrupp Marine Systems ein? Nun signalisierte der Mutterkonzern eines.

Kiel/Essen (dpa) - Die Pläne für die Verselbstständigung des hoch ausgelasteten Kieler U-Boot-Bauers Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) schreiten voran. Der Essener Mutterkonzern Thyssenkrupp plant einen Börsengang seiner Marine-Sparte. «Wir wollen den Börsengang noch im Kalenderjahr 2025 vollziehen. Dafür bereiten wir auch eine außerordentliche Hauptversammlung vor», sagte Thyssenkrupp-Vorstandschef Miguel López in dem Podcast «Am Abgrund - Die Thyssenkrupp-Story» der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung».