Marine-Schiffbau

Thyssenkrupp will U-Boot-Sparte an die Börse bringen

Die Auftragsbücher sind voll. Die U-Boot-Produktion läuft seit Jahren auf Hochtouren. Doch wer steigt künftig bei ThyssenKrupp Marine Systems ein? Nun signalisierte der Mutterkonzern eines.

Wie sehen künftig die Besitzverhältnisse bei der Kieler Werft TKMS künftig aus? (Archivbild) Foto: Christian Charisius/dpa
Wie sehen künftig die Besitzverhältnisse bei der Kieler Werft TKMS künftig aus? (Archivbild)

Kiel/Essen (dpa) - Die Pläne für die Verselbstständigung des hoch ausgelasteten Kieler U-Boot-Bauers Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) schreiten voran. Der Essener Mutterkonzern Thyssenkrupp plant einen Börsengang seiner Marine-Sparte. «Wir wollen den Börsengang noch im Kalenderjahr 2025 vollziehen. Dafür bereiten wir auch eine außerordentliche Hauptversammlung vor», sagte Thyssenkrupp-Vorstandschef Miguel López in dem Podcast «Am Abgrund - Die Thyssenkrupp-Story» der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung».

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