Weinanbau

Neue Rebsorten werden immer wichtiger

Winzerinnen und Winzer stellen sich auf Folgen des Klimawandels ein. Das Deutsche Weininstitut rückt robustere Rebsorten in den Blick.

Es wandelt sich was in den Weinbergen deutscher Anbaugebiete (Archivfoto). Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Es wandelt sich was in den Weinbergen deutscher Anbaugebiete (Archivfoto).

Bodenheim (dpa) - Angesichts des Klimawandels setzen Winzer in deutschen Anbaugebieten zunehmend auf neue, robustere Rebsorten. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilte, wurden pilzwiderstandsfähige Rebsorten (Piwis) 2024 auf rund 3.500 Hektar angebaut - zehn Prozent mehr Fläche als im Jahr davor. An der gesamten Rebfläche machen sie damit 3,5 Prozent aus. Ein weiterer Trend zeigt sich beim Rotwein: In dem insgesamt rückläufigen Segment spielen südländische Sorten auch hierzulande eine wachsende Rolle. 

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