Infizierte Wasserbüffel

Keine weiteren Seuchenfälle - London verhängt Importverbot

Die Maul- und Klauenseuche ist hochansteckend. Eine Ausbreitung kann verheerende Folgen für Tiere und Landwirte haben. Ein weiteres Land verhängt Importbeschränkungen.

Im Bereich der Schutzzone müssen Mitarbeiter in gefährdeten Tierbetrieben viele Hygienemaßnahmen beachten (Archivbild). Foto: Jens Kalaene/dpa
Im Bereich der Schutzzone müssen Mitarbeiter in gefährdeten Tierbetrieben viele Hygienemaßnahmen beachten (Archivbild).

Potsdam/London (dpa) - Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) bei Wasserbüffeln im brandenburgischen Hönow gibt es im unmittelbaren Umkreis von einem Kilometer keine weiteren Fälle. Sämtliche Proben seien negativ, wie das Brandenburger Landwirtschaftsministerium mitteilte. Die Proben werden im Landeslabor Berlin-Brandenburg und zum Teil auch zusätzlich im Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald untersucht.

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