Rezession und mehr Defizit: Druck auf neue Regierung steigt
Sinkende Exporte und die Krise der Industrie belasten die deutsche Wirtschaft. Ende 2024 schrumpft das Bruttoinlandsprodukt, das Staatsdefizit wächst. Einen Lichtblick für die Politik gibt es aber.

Wiesbaden (dpa) - Schwache Exporte, sinkende Industrieproduktion, gestiegenes Staatsdefizit: Auf die künftige Bundesregierung kommt inmitten von Haushaltszwängen viel Arbeit zu, um die deutsche Wirtschaft wieder in Fahrt zu bekommen. Ökonomen fordern nach der Bundestagswahl einen schnellen Bürokratieabbau und Investitionen in die Infrastruktur. Zugleich nimmt die Debatte um eine Lockerung der Schuldenbremse Fahrt auf.