Industrie

BDI-Präsident fordert technologieoffenen Klimaschutz

Einst wurden dort Dieselmotoren entwickelt, heute nutzen Wissenschaftler und Forscher die frei gewordene Fläche im MAN-Werk in Nürnberg. Der BDI sieht darin ein gutes Beispiel für Innovationsförderung.

Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Foto: Sven Hoppe/dpa
Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Nürnberg (dpa) - Industriepräsident Siegfried Russwurm fordert von der «Politik eine Innovationsförderung ohne ideologische Scheuklappen». Sie müsse viel stärker den Transfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen in den Blick nehmen, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) am Donnerstag bei einer Eröffnungsfeier für Labore der Nürnberger Hochschulen im MAN-Werk Nürnberg. «Technologieoffenheit ebnet den Weg zur Klimaneutralität. Dadurch entstehen Innovationen, die weltweit Kunden überzeugen und von diesen nachgefragt werden», sagte Russwurm.

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