Banken: Immobilienpreise steigen - aber kein neuer Boom
Der Preiseinbruch am Immobilienmarkt ist vorbei. Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, muss etwas mehr bezahlen als vor einem Jahr. Menschen, die eine Mietwohnung suchen, trifft es aber härter.

Frankfurt/Main (dpa) - Immobilienkäufer müssen wieder tiefer in die Tasche greifen, aus Sicht von Banken aber vorerst keine rasanten Preisanstiege fürchten. Im vierten Quartal 2024 waren Häuser und Wohnungen im Schnitt 2,1 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum, zeigen neue Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Gemessen am dritten Quartal stiegen die Preise um 0,7 Prozent.