Wohnen

Banken: Immobilienpreise steigen - aber kein neuer Boom

Der Preiseinbruch am Immobilienmarkt ist vorbei. Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, muss etwas mehr bezahlen als vor einem Jahr. Menschen, die eine Mietwohnung suchen, trifft es aber härter.

Einfamilienhäuser bleiben begehrt und für viele Menschen nur schwer bezahlbar (Archivbild) Foto: Jan Woitas/dpa
Einfamilienhäuser bleiben begehrt und für viele Menschen nur schwer bezahlbar (Archivbild)

Frankfurt/Main (dpa) - Immobilienkäufer müssen wieder tiefer in die Tasche greifen, aus Sicht von Banken aber vorerst keine rasanten Preisanstiege fürchten. Im vierten Quartal 2024 waren Häuser und Wohnungen im Schnitt 2,1 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum, zeigen neue Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Gemessen am dritten Quartal stiegen die Preise um 0,7 Prozent. 

Bitte warten Sie während wir den Zugang überprüfen.