In Museum eingebrochen

Gericht will Hintergründe des Kelten-Gold-Diebstahls klären

Bei einem spektakulären Museumseinbruch wird eine mehr als zwei Jahrtausende alte Goldsammlung gestohlen. Kann der Prozess nun eine Spur zur Beute zeigen? Einer ist jedenfalls optimistisch.

Der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts wurde 1999 gefunden, im November 2022 hatten Einbrecher die Goldmünzen gestohlen. (Archivbild) Foto: Frank Mächler/dpa
Der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts wurde 1999 gefunden, im November 2022 hatten Einbrecher die Goldmünzen gestohlen. (Archivbild)

Ingolstadt (dpa) - Rund zwei Jahre nach dem spektakulären Golddiebstahl aus einem Museum in Oberbayern will das Landgericht Ingolstadt den Fall klären und eine Spur zur überwiegend noch verschwundenen Beute finden. In dem Prozess sind vier Männer - drei aus dem Raum Schwerin und ein Verdächtiger aus Berlin - angeklagt. Zu den Vorwürfen wollen alle vier vorläufig weiter schweigen.

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