US-Gericht stoppt Zugang von Musk-Gremium zu sensiblen Daten
Musk soll für Trump mit seinem Doge-Gremium die Staatsausgaben senken – mit fragwürdigen Methoden. Gerichte intervenieren. Aber halten sich der Tech-Milliardär und seine Leute überhaupt an Verbote?

New York/Washington (dpa) - Ein Bundesgericht in New York hat Tech-Milliardär Elon Musk und seinem Kostensenkungs-Gremium Doge vorerst den Zugriff auf sensible Zahlungssysteme des US-Finanzministeriums stark eingeschränkt. Es bestehe die Gefahr eines «irreparablen Schadens», heißt es in der einstweiligen Verfügung – nicht nur durch die mögliche Offenlegung vertraulicher Informationen, sondern auch wegen erhöhter Risiken für Hackerangriffe.