Sanktionen

Kremlbeauftragter führt erstmals Gespräche in Washington

Russland will beim Wiederaufbau der Beziehungen zu den USA vor allem wirtschaftlich profitieren. Dafür ist nun ein lange mit Sanktionen belegter Gesandter von Kremlchef Putin in Washington.

Der Kreml hat erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine einen ranghohen Vertreter zu Verhandlungen über einen Wiederaufbau der Beziehungen nach Washington geschickt. (Archivbild) Foto: Bai Xueqi/XinHua/dpa
Der Kreml hat erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine einen ranghohen Vertreter zu Verhandlungen über einen Wiederaufbau der Beziehungen nach Washington geschickt. (Archivbild)

Washington/Moskau (dpa) - Erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine wirbt ein Vertrauter von Kremlchef Wladimir Putin in Washington bei Treffen mit US-Spitzenbeamten um eine teilweise Aufhebung der Sanktionen. Der Chef des staatlichen Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RFDI), Kirill Dmitrijew, teilte nach seiner Ankunft in seinem Telegram-Kanal einen Medienbericht, nach dem Moskau US-Präsident Donald Trump gebeten habe, «einige der Sanktionen aufzuheben - im Rahmen der Verhandlungen über eine Waffenruhe unter Vermittlung der USA».

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