Treffen der Wirtschaftsmächte

G20-Gipfel in Brasilien: Die gespaltene Weltgemeinschaft

Vertreter von Demokratien, Autokratien und Länder in der Mitte: Beim G20 in Rio treten die unterschiedlichen Ansichten deutlich zutage. Der Westen muss Federn lassen, während sich Brasilien freut.

Gastgeber Lula konnte zentrale Punkte seiner Agenda im Abschlussdokment unterbringen. Foto: Eraldo Peres/AP/dpa
Gastgeber Lula konnte zentrale Punkte seiner Agenda im Abschlussdokment unterbringen.

Rio de Janeiro (dpa) - Beim G20-Gipfel im brasilianischen Rio de Janeiro haben sich die Differenzen zwischen den führenden Wirtschaftsmächten der Welt in zentralen Fragen erneut deutlich gezeigt. Eine gemeinsame Gipfelerklärung wurde nur durch für westliche Länder schmerzhafte Minimalkompromisse bei den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten erreicht. Gastgeber Brasilien kann dagegen mit der Umsetzung seiner Agenda zufrieden sein. 

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