Rechtsstreit beigelegt

Einigung im letzten Moment: Giuliani darf Wohnungen behalten

Luxus-Immobilien, teure Uhren, ein Mercedes: Nach einer Einigung darf Trumps Ex-Anwalt alles behalten. Der Rechtsstreit, der das Leben zweier Wahlhelferinnen seit 2020 ins Chaos stürzte, ist beendet.

Der einstige New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani hat einen Millionen-Dollar-Rechtsstreit beigelegt. (Archivbild) Foto: Seth Wenig/AP/dpa
Der einstige New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani hat einen Millionen-Dollar-Rechtsstreit beigelegt. (Archivbild)

New York (dpa) - Der einstige New Yorker Bürgermeister und Trump-Anwalt Rudy Giuliani hat einen 148-Millionen-Dollar-Rechtsstreit beigelegt und darf nun seine Immobilien und andere Wertgegenstände behalten. Der Einigung vorausgegangen waren tagelange, dramatische Verhandlungen zwischen Giulianis Anwälten und den Vertretern der beiden Klägerinnen, zwei Wahlhelferinnen aus dem US-Bundesstaat Georgia, wie US-Medien berichteten. Eigentlich hätte ein weiterer Prozess in dem jahrelangen Rechtsstreit am Donnerstag (Ortszeit) in New York starten sollen.

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