Machtwechsel in den USA

Biden räumt ein: Politik nicht immer gut verkauft

In wenigen Tagen scheidet Joe Biden aus dem Amt. In seinem letzten Interview vor dem Abschied gibt der Demokrat einen Hauch Selbstkritik zum Besten.

Zum Ende seiner Amtszeit hat US-Präsident Joe Biden eingeräumt, seine Politik nicht immer gut verkauft zu haben. (Archivbild) Foto: Mandel Ngan/Pool AFP/AP/dpa
Zum Ende seiner Amtszeit hat US-Präsident Joe Biden eingeräumt, seine Politik nicht immer gut verkauft zu haben. (Archivbild)

Washington (dpa) - In seinem letzten Fernseh-Interview vor dem Abschied aus dem Weißen Haus hat US-Präsident Joe Biden eingeräumt, seine Politik nicht immer gut verkauft zu haben. Er und seine Partei hätten den Fehler gemacht, nicht ausreichend zu erklären, für welche Erfolge sie verantwortlich gewesen seien, sagte Biden dem US-Sender MSNBC. Wenn zum Beispiel irgendwo eine neue Brücke mit Milliardenwert gebaut worden sei, hätten er und seine Demokraten nicht klar genug gemacht, dass der Bau ihnen zu verdanken sei.

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