Koalitionsverhandlungen

D-Ticket: Unterhändler schlagen Preiserhöhung ab 2027 vor

Eine Arbeitsgruppe von Union und SPD will am Deutschlandticket festhalten. Sie schlagen aber ein neues Finanzierungsmodell vor.

Deutschlandticket dürfte teurer werden. (Symbolbild) Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Deutschlandticket dürfte teurer werden. (Symbolbild)

Berlin (dpa) - Unterhändler von CDU, CSU und SPD wollen das Deutschlandticket im Nahverkehr langfristig sichern - das Ticket soll aber von 2027 an teurer werden. Das geht aus dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Papier der Arbeitsgruppe Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen hervor. Demnach soll das Deutschlandticket zum bisherigen Preis von 58 Euro im Monat in den Jahren 2025 bis 2026 abgesichert werden. Das bedeutet, es soll in diesen Jahren keine Preiserhöhung geben. Ab 2027 soll laut Papier der Anteil der Nutzerfinanzierung «schrittweise und sozialverträglich» erhöht werden. 

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