Inklusion

Scholz und König Abdullah II.: Rechte Behinderter schützen

Menschen mit Behinderung haben weniger Zugang zu Bildung und Berufen, sind in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt - und sterben früher. Bei einem Treffen in Berlin geht es um konkrete Verbesserungen.

Mehr als 3.000 Vertreter von Regierungsstellen und Zivilorganisationen aus 100 Staaten kommen noch bis Donnerstag zum 3. Weltgipfel für Menschen mit Behinderung zusammen. Foto: Michael Kappeler/dpa
Mehr als 3.000 Vertreter von Regierungsstellen und Zivilorganisationen aus 100 Staaten kommen noch bis Donnerstag zum 3. Weltgipfel für Menschen mit Behinderung zusammen.

Berlin (dpa) - Mehr tun für Menschen mit Behinderung: Der geschäftsführende Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der jordanischen König Abdullah II. haben international verstärkte Anstrengungen für Inklusion und Teilhabe gefordert. «Trotz der Fortschritte der vergangenen Jahre stoßen Menschen mit Behinderungen weiterhin auf systematische Barrieren», sagte Scholz zum Auftakt einer internationalen Konferenz in Berlin. Diese reichten von Ausbildung und Beruf über die Gesundheitsversorgung bis hin zur politischen Teilhabe und dem Zugang zu modernen Technologien.

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