Wer tut was in der Krise?

Hilfsorganisationen: Große Lücken im Bevölkerungsschutz

Gesetzliche Änderungen, mehr Übungen und bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt. DRK, ASB und andere Hilfsorganisationen haben Forderungen an die Bundesregierung. Auch die Bürger sollen mehr tun.

Um den Katastrophenschutz kümmern sich in Deutschland die Länder. Hier spielen vor allem Ehrenamtliche eine wichtige Rolle. (Symbolbild) Foto: Pia Bayer/dpa
Um den Katastrophenschutz kümmern sich in Deutschland die Länder. Hier spielen vor allem Ehrenamtliche eine wichtige Rolle. (Symbolbild)

Berlin (dpa) - Deutschland ist nach Einschätzung der großen Hilfsorganisationen nicht gut aufgestellt, um die Bevölkerung im Krisenfall effektiv zu schützen. Angesichts zunehmender Naturkatastrophen und wachsender sicherheitspolitischer Bedrohungen herrsche hier dringender Handlungsbedarf, halten das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst in einem gemeinsamen Positionspapier fest. 

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