Dresden-Gedenken im Schatten von Krieg und Bundestagswahl
Immer im Februar gedenkt Dresden der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. 80 Jahre danach richtet sich der Blick auf Ursachen und Täter - und auf die Mahnung zu Frieden und Versöhnung.

Dresden (dpa) - Dresden gedenkt am Donnerstag der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg. Am 80. Jahrestag der Luftangriffe vom 13./14. Februar 1945 soll ein besonders starkes Zeichen für Versöhnung und Miteinander von ihr ausgehen. Unter dem Motto «Gemeinsam wachsam» sollen sich am Abend wieder Zigtausende die Hände reichen und eine Menschenkette um die Innenstadt bilden - als symbolischer Schutz gegen rechtes Gedankengut.