Zwangsprostitution

Menschenhändler-Bande aus China in Spanien zerschlagen

Sie wurden wie Sklavinnen behandelt: 33 aus Asien stammende Frauen wurde in Madrid, Barcelona und anderen spanischen Städten zur Prostitution gezwungen. Den Verantwortlichen wurde das Handwerk gelegt.

Die jungen Frauen aus Asien wurden unter falschen Versprechungen nach Spanien gelockt. (Foto Archiv) Foto: Jan Woitas/dpa
Die jungen Frauen aus Asien wurden unter falschen Versprechungen nach Spanien gelockt. (Foto Archiv)

Madrid (dpa) - Die Polizei hat in Spanien eine chinesische Menschenhändler-Bande zerschlagen. In Madrid, Barcelona und anderen Städten seien 30 mutmaßliche Angehörige der Mafiaorganisation «Tian Xia She» festgenommen worden, teilte die Polizei mit. 33 Frauen, die alle aus Asien stammten, seien aus der Zwangsprostitution befreit worden. Eine sei noch minderjährig. Die Opfer seien «nahezu wie Sklavinnen» behandelt worden, hieß es. 

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