Streit um Vorführung

Premiere von «Rust»: Mutter von toter Kamerafrau kommt nicht

Beim Dreh des Westerns «Rust» mit Darsteller Alec Baldwin wird 2021 eine Kamerafrau getötet. Nun soll der Film bei einem Festival in Polen Premiere feiern. Die Mutter der Toten protestiert.

US-Schauspiegel Alec Baldwin am Set in seinem Kostüm für den Film «Rust» - er soll bei der Premiere in Polen nicht anwesend sein. (Archivbild) Foto: Santa Fe County Sheriff's Office/ZUMA Press Wire Service/dpa
US-Schauspiegel Alec Baldwin am Set in seinem Kostüm für den Film «Rust» - er soll bei der Premiere in Polen nicht anwesend sein. (Archivbild)

Torun (dpa) - Kontroverse um die Weltpremiere des Westerns «Rust»: Die Mutter der bei den Dreharbeiten getöteten Kamerafrau Halyna Hutchins wird aus Protest nicht zu der Vorführung kommen. US-Schauspieler Alec Baldwin (66) weigere sich, sich bei ihr zu entschuldigen und Verantwortung für den Tod ihrer Tochter zu übernehmen, teilte Olga Solovey über ihre Anwältin Glora Allred mit. «Stattdessen will er ungerechterweise von der Tötung meiner Tochter profitieren.» 

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